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Fukushima: 80.000 Bewohner ausgesperrt
(20. April 2011/fa.) – Es ist verständlich: Bewohner dringen in die Gefahrenzone um die Atomruine Fukushima ein, um Habseligkeiten aus ihren Wohnungen und Häusern zu bergen. Das soll ihnen gesetzlich untersagt werden.
Die japanische Regierung plant die Errichtung einer 20-Kilometer-Sperrzone rund um die beschädigte Atomanlage Fukushima. Der Zutritt in diese Zone soll verboten werden. Davon betroffen sind an die 80000 Personen aus zehn Städten und Dörfern.
Die Massnahme soll die Menschen davor schützen, sich einer gesundheitsschädlichen Strahlendosis auszusetzen.
Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) geht nach einem Bericht von „Welt online“ davon aus, dass keine Radioaktivität in grösserem Masse mehr aus der Anlage austreten werde.
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