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Angesichts des Todes verblasst die Evolution

(29. April 2011/rh.) – Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen, lehnen die Evolutionstheorie eher ab. Sie verändern ihre Einstellung in der Ursprungsfrage.

Angesichts des Todes wird der Glaube an eine Schöpfung durch eine höhere Intelligenz als plausibler erachtet als die Evolution. Die Evolutionstheorie tritt in den Hintergrund, weil sie dem Leben keinen Sinn gibt. Der Tod weckt Sehnsucht nach dem Schöpfer. Anders als hierzulande wird in den USA nach wie vor heftig über Evolution oder Schöpfung debattiert. In den High Schools räumt rund ein Viertel der Biologielehrer den Kernsätzen des Intelligent Design Platz ein im Unterricht. Diese Dozenten wollen die Schüler umfassend informieren und mündig entscheiden lassen.

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