Stiftung will "nachhaltig Gutes tun"
(16. November 2011/idea) – Seit zehn Jahren fördert eine private Stiftung württembergischer Pietisten die Verbreitung der biblischen Botschaft: die Männel-Wolf-Stiftung in Frankenhardt bei Schwäbisch Hall.
Zu den Aktivitäten der Stiftung gehören die Weitergabe von Bibeln und missionarischen Schriften. Ausserdem fördert sie christliche Jugendarbeit, hilft Gemeinden in Osteuropa und im zentralasiatischen Kirgisistan sowie Waisenhäusern und Patenkindern in der Dritten Welt.
Die Stiftung wurde 2001 von Marga Wolf (geborene Männel) gemeinsam mit ihren Kindern errichtet. Sie hatten nach der Wiederherstellung der deutschen Einheit den in der damaligen DDR enteigneten Brauereibetrieb der Familie Männel zurückbekommen und später wieder verkauft.
Aus Dankbarkeit für das unerwartete Vermögen entschied die Familie, durch die Verbreitung des Evangeliums in Wort und Tat „nachhaltig Gutes zu tun“. Vorsitzender der Stiftung ist Christian Wolf; seine Frau Dora leitet den Stiftungsrat.
Bei einer Dankesfeier für das zehnjährige Bestehen der Stiftung sagte Stiftungsrat Klaus Dieter Trayser (Kassel), dass irdische Besitztümer ebenso wie der Friede eine Gabe Gottes seien, die an andere weitergegeben werden sollen. Dadurch werde man zu Friedensstiftern, wie die Männel-Wolf-Stiftung beweise.
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