|
Wo Jesus den Blindgeborenen heilte
(20. Januar 2006/rh./asc.) - Während fast 2000 Jahren blieb er verschüttet. Im Sommer 2004 entdeckten israelische Archäologen zufällig den Siloah-Teich aus der Zeit Jesu. Seit dem Sommer 2005 sind die Ausgrabungen öffentlich zugänglich.
Die Teilnehmer der letzten ETHOS/FACTUM-Studienreise konnten diesen besonderen Ort bereits besuchen. Es ist die Stelle, an der Jesus den Blindgeborenen (Johannes 9) heilte.
Dem Ausdruck «Tochter Zion» begegnen Bibelleser häufig: „Jauchze und rühme, du Tochter Zion, denn der Heilige Israels ist gross bei dir!“ (Jes. 12,6), oder in Sacharja 9,9: „Du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer ...“ Es handelt sich in diesen Versen um messianische Prophetie.
Über deren Erfüllung berichtet Matthäus 21,5: „Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir ...“ Die „Tochter Zion“ befindet sich südlich des Tempelbergs (auf dem heute der islamische Felsendom und die Al-Aksa-Moschee stehen). Es ist ein lang gestreckter und stark abfallender Bergkamm: die Stadt Davids. weiter...
zurück
|
|
 |
© FACTUM ONLINE 2011 Alle Rechte vorbehalten. Vervielfältigung nur mit
Genehmigung der Redaktion. |
 |
|
|
|
|
|
 |
 |