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Deutsche sind für weniger Toleranz

(18. mai 2006/idea) – Grosse Teile der deutschen Bevölkerung plädieren für einen weniger toleranten Umgang mit dem Islam.

Das geht aus einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach (Bodensee) im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hervor.

Danach stimmen 56 Prozent der Befragten der Aussage zu: „Wenn es in manchen islamischen Ländern verboten ist, Kirchen zu bauen, sollte es bei uns auch verboten sein, Moscheen zu bauen.“ 30 Prozent teilen diese Auffassung nicht.

Viele Deutsche sind sogar dafür, die Religionsfreiheit der Moslems erheblich zu beschneiden: 40 Prozent stimmen der Aussage zu: „Um zu verhindern, dass es zu viele radikale, gewaltbereite Moslems in Deutschland gibt, sollte man die Ausübung des islamischen Glaubens in Deutschland stark einschränken.“



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