Neue islamkritische Aktion
(04. Mai 2007/fa.) - Anfangs Mai wurde in der Schweiz die Bewegung "Zukunft CH" gestartet. Sie will Familien und christliche Werte fördern, sowie Hintergrundinformationen über den Islam veröffentlichen.
In diesen Tagen tritt der Verein "Zukunft CH" mit einer Webseite sowie einer erstmals in einer Auflage von 27000 Exemplaren erschienenen Informationsschrift an die Öffentlichkeit. Beides - Verein wie Schrift heissen "Zukunft CH".
Das Blatt "Zukunft CH" erscheint zweimonatlich und informiert über gesellschaftliche Entwicklungen in der Schweiz und in Europa. Ausserdem werden aktuelle Hilfsprojekte für Schweizer Familien, die in Not geraten sind, vorgestellt. Diese unterstützt der gleichnamige gemeinnützige Verein „Zukunft CH“ mit Spenden, die mit Hilfe des Magazins gesammelt werden.
Die Startausgabe konzentriert sich auf die Schwerpunktthemen des Vereins: Werte und Gesellschaft, Ehe und Familie und Islam. „Zukunft CH“ möchte nach eigenen Aussagen erreichen, dass christliche Werte und die Familie als Grundpfeiler der Gesellschaft wieder erkannt werden und dass in der Öffentlichkeit aufrichtiger über die Islamisierung Europas gesprochen wird.
In diesem Zusammenhang macht der Verein darauf aufmerksam, dass der Islam nicht "irgendeine Religion" sei, sondern sich dem in der Schweiz vorherrschenden Gesellschaftsmodell widersetze. „Denn die Scharia, das islamische Recht, ist für jeden gläubigen Muslim das oberste Gebot. Sie steht über jeder vom Menschen gegebenen Verfassung. Alle unsere Gesetze gelten für Muslime nur, insofern sie der Scharia nicht widersprechen“, so Pfr. Hansjürg Stückelberger, Präsident von „Zukunft CH“.
„Dieser Herausforderung kann eine orientierungslose und werteverunsicherte Konsumkultur nicht Stand halten. Daher ist es nötig, dass die Schweiz – und im grösseren Zusammenhang gesehen Europa – den eigenen Standpunkt und die eigenen Werte wieder definiert", meint die Geschäftsführerin von "Zukunft CH", Beatrice Gall. Die Auseinandersetzung mit dem Islam treibe uns zu den eigenen kulturellen Wurzeln zurück, "und die sind nun einmal christlich“.
Gemäss Beatrice Gall, müsse unsere Gesellschaft zu diesen Wurzeln zurückfinden und für sie einstehen: "Nur so können wir den wachsenden Problemen in unserer Gesellschaft begegnen.“
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