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Widerstand gegen Gen-Weizen
(05. Juli 2007/rh.) - Gegen die drei Freisetzungsversuche für gentechnisch veränderte Pflanzen der Universität und der ETH Zürich sind 29 Einsprachen eingegangen. Die Behörden wollen bis Ende August entscheiden.
Die Versuche sollen von 2008 bis 2010 in Reckenholz, Zürich, sowie in Pully bei Lausanne durchgeführt werden. Die Forscher wollen gentechnisch veränderten Weizen sowie eine Kreuzung zwischen Weizen und einem Wildgras im Feld untersuchen.
Von den 29 Einsprachen richten sich 27 gegen den Versuch in Pully, wie das Bundesamt für Umwelt mitteilte. Alle Einsprecher haben angekündigt, den Entscheid des Bundesamtes allenfalls anfechten zu wollen. Erste Rekursinstanz ist das Bundesverwaltungsgericht.
Das Bundesamt will die Freisetzungsgesuche bis Ende August beurteilen, schreibt „ETH Life“. 14 Organisationen unter Führung von Greenpeace hatten bereits Mitte Juni den Bund aufgefordert, die Freisetzungsversuche nicht zu bewilligen.
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