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Nicht alle Geschenke gehen schnell vergessen...

(07. Dezember 2007/idea/fa.) – Jeder zweite Mann in Grossbritannien weiss nicht mehr, was ihm seine Partnerin vor einem Jahr zu Weihnachten geschenkt hat. Bei den Frauen sieht die Bilanz nur wenig besser aus: 43 Prozent haben die Geschenke ihres Liebsten vergessen. Das Gebot der Stunde heisst: Nachhaltig schenken!

Jeder vierte Brite (27 Prozent) kann sich überhaupt nicht mehr an die Weihnachtsgeschenke des vorigen Jahres erinnern. 39 Prozent aller unerwünschten Geschenke verstauben, und 28 Prozent werden nach den Festtagen im Internet versteigert. Das geht aus einer Umfrage des christlich-humanitären Hilfswerks World Vision hervor.

Es hat einen Katalog mit alternativen Geschenken herausgebracht, die nicht so leicht vergessen würden und eine Menge Gutes bewirken könnten. So kann man zum Beispiel für umgerechnet 7,50 Euro ein Moskitonetz verschenken. Es kommt allerdings nicht dem heimischen Beschenkten zugute – der erhält lediglich eine Urkunde – sondern jemandem in Sambia, den es vor Malaria schützt. Rund 50 Euro kostet eine Toilette in Simbabwe, die Infektionskrankheiten durch unzureichende Sanitäranlagen vorbeugt.

Der deutsche Zweig von World Vision (Friedrichsdorf bei Frankfurt am Main) hat eine ähnliche Aktion gestartet: „Schenken und Helfen“. Damit könne man zum Beispiel einer Familie in der Dritten Welt eine Ziege zukommen lassen und damit dauerhaft helfen.

Mit dem Slogan „An Weihnachten geht es um mehr als Geschenke“ macht auch das Magazin factum auf ein neues Denken beim Schenken aufmerksam. factum schreibt im aktuellen Newsletter: „Ein gemütlicher Abend bei einem Essen zu zweit in einem guten Restaurant ist etwas Schönes. Für einen ähnlichen Betrag, wie dieser Abend kostet, können Sie ein Jahresabo verschenken. Für CHF 56.10 bzw. EUR 38.70 (inkl. Porto) erhält die von Ihnen beschenkte Person 9-mal übers Jahr verteilt ein interessantes Heft (...)“ Ein Zeitschriftenabo erinnert ein ganzes Jahr lang an den Schenker.

Die Redaktion weist auf drei Möglichkeiten hin, nachhaltig zu schenken, dabei die christliche Botschaft zu verbreiten und gleichzeitig factum zu unterstützen:

1. factum-Geschenkabo für Freunde und Bekannte
Die Beschenkte Person erhält 9-mal übers Jahr verteilt ein interessantes Heft mit Informationen, wie man sie andernorts kaum findet.

2. factum-Gefangenenabo
Wir arbeiten mit Gefährdetenhilfe-Organisationen in Deutschland und der Schweiz zusammen. Deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringen die gesponserten Hefte ins Gefängnis, wo sie gezielt abgegeben werden und immer wieder nachweislich Reaktionen bei einzelnen Straffälligen hervorrufen.

3. factum-Freundesabo
Werden Sie zum „Mitarbeiter“ und vermitteln Sie neue Abonnentinnen und Abonnenten. Eine kleine Anerkennung wartet auf Sie.

Sämtliche Abo-Varianten stehen auf der factum-Webseite. Zum Beispiel auch ein sogenanntes "Schnupperabo" zum Kennenlernpreis.

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