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Japans Armee will sich gegen Aliens rüsten

(20. Dezember 2007/fa.) – Der japanische Verteidigungsminister Shigeru Ishiba will die Streitkräfte des Landes auf ein mögliches Auftauchen von Unbekannten Flugobjekten (UFOs) aus dem All vorbereiten.

Aus dem Land der Roboter kommt eine Meldung, die aufhorchen lässt. «Nichts rechtfertigt es zu bestreiten, dass UFOs existieren und von einer anderen Lebensform kontrolliert werden», sagte Verteidigungsminister Ishiba vor Journalisten in Tokio. Deshalb wolle er überprüfen, wie die japanische Armee auf einen möglichen Angriff von Marsmenschen reagieren könne.

Es geht Ishiba um die rechtliche Situation. Denn die streng pazifistische Verfassung des Landes erlaubt ein Einschreiten der Armee nur im Fall eines Angriffs durch einen ausländischen Staat. Wesen und Mächte aus anderen Welten sind da nicht vorgesehen. Das will der Minister, der offensichtlich an ausserirdische Wesen glaubt, ja vor ihnen Angst hat, ändern.

Es sei sehr erstaunlich, dass für den Fall einer Invasion von Ausserirdischen noch keinerlei gesetzliche Regelung getroffen worden sei, sagte Ibisha, der in Bezug auf die Mögliche Existenz Ausserirdischer betonte, es handle sich um seine persönliche Meinung.

Die Aussagen Ishibas folgten auf eine überraschende Bemerkung des Vizechefs und Sprechers der Regierung, Nobutaka Machimura. Der hatte kurz zuvor gesagt, er sei «absolut überzeugt», dass UFOs existieren.

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