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Nordkorea: Pseudogemeinden als Falle
(04. Januar 2008/idea.) - In Nordkorea richtet der Geheimdienst Pseudogemeinden ein, um Christen auszuspionieren.
Aus gut unterrichteten Quellen wird berichtet, dass sich Agenten als Christen ausgeben würden, um sich das Vertrauen der Gemeindemitglieder zu erschleichen. Sie reisten auch nach China, um Geld und Bibeln für nordkoreanische Christen über die Grenze zu schmuggeln. Ihr Ziel sei es, Christen ausfindig zu machen, die illegale Kontakte unterhalten. Über diesen Weg erhalte der nordkoreanische Geheimdienst auch Gelder aus Südkorea, die Christen dort für die verfolgten Gemeinden spenden. Die südkoreanischen Kirchen sind deshalb aufgerufen, genau zu prüfen, wohin ihre Hilfsgelder gehen.
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