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Hunderte Jugendliche beteten für China
(03. März 2008/fa.) - «Shockwave» heisst eine Jugendinitiative von Open Doors. Am Wochenende beteten hunderte Jugendliche aus der Schweiz und Österreich für Chinas Christen.
Hunderte Jugendliche beteten in der Schweiz und Österreich in rund 40 Jugendgruppen für die verfolgte chinesische Christen. Dies beinhaltete auch, dass sie Briefe schrieben, an Gefangene oder deren Familien. In einem Jugendgottesdienst in Yverdon wurde simuliert, wie es aussieht, wenn die zu (fast) allem entschlossene Religionspolizei mit Sturmmasken grimmig einen Gottesdienst stürmt.
Im Olympia-Land China erleiden Christen teils Versammlungsverbote, willkürliche Verhaftung oder Folter. Manche müssen einzig aufgrund ihres Glaubens für Jahre hinter Gitter.
Die Jugendinitiative «Shockwave» ist gewachsen. In diesem Jahr machten mehrere tausend Jugendliche in 50 Nationen mit.
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