Gottes Grösse im Kleinsten entdecken
(16. Mai 2008/idea) – Der Deutsche Christliche Technikerbund will zum Staunen über Gottes Grösse und Herrlichkeit anregen. Dabei solle man nicht nur an die sichtbare Natur denken, sondern auch an mikroskopisch kleine Teilchen, hiess es bei der Hauptkonferenz Mitte Mai in Schwäbisch Gmünd.
Nach Ansicht des Naturwissenschaftlers Prof. Thomas Schimmel (Karlsruhe) enthüllt die moderne Forschung die verborgene Genialität und Weisheit des Schöpfers.
Schimmel ist Spezialist für Nano-Technologie, die sich mit Strukturen befasst, die ein Milliardstel Meter klein sind. Zusammen mit seinen Mitarbeitern entwickelte er unter anderem die kleinste Fräsmaschine der Welt, mit der Materialien im Bereich der Atomgrösse verändert werden können. „Dabei bedient sich die Nano-Technologie eigentlich nur vieler Eigenschaften, die Gott in die Schöpfung gelegt hat“, sagte Schimmel.
Der Publizist und Bibellehrer Karl-Heinz Vanheiden (Gefell/Vogtland) mahnte zum Bibellesen. Das Wort Gottes sei durch nichts zu ersetzen, wenn es um Informationen über die Schöpfung gehe.
Die 1904 gegründete pietistische Organisation ist mit sechs Reisesekretären an mehr als 50 Fachhochschulen missionarisch aktiv. Zum Freundeskreis gehören rund 3.300 Studenten und Berufstätige. Die Korntaler Geschäftsstelle wird von Reinhold Wennagel geleitet.
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