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Christenverfolgung: Kundgebung in Bern

(27.Mai 2008/fa.) - Die christliche Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) will mit der der Kundgebung vom 28. Mai 2008 auf dem Münsterplatz in Bern auf die prekäre Situation der verfolgten Christen aufmerksam machen.

Jeder zehnte Christ wird heute diskriminiert, verfolgt oder sogar mit dem Tod bedroht. Um diesen Verfolgten eine Stimme und ein Gesicht zu geben, veranstaltet die christliche Menschenrechtsorganisation Christian Solidarity International (CSI) am 28. Mai 2008 zwischen 13 und 15 Uhr auf dem Münsterplatz in Bern eine öffentliche Solidaritätskundgebung.

Diese Kundgebung solle „den ungehörten Schrei der 200 Millionen verfolgten Christen nach Bern tragen“, begründet Geschäftsführerin Annette Walder das Engagement von CSI.

Mit einer Bittschrift will CSI anregen, „dass sich Regierung und Parlament international vermehrt für Religionsfreiheit einsetzen. Auch Muslime in der Schweiz sollen angehalten werden, sich für Religionsfreiheit in islamischen Ländern stark zu machen“.

Acht Parlamentarier aus allen Regierungsparteien und aus Nichtregierungsparteien
haben ihre Teilnahme an der Kundgebung zugesagt: Ruedi Aeschbacher (EVP), Adrian Amstutz (SVP), Elvira Bader (CVP), Walter Donzé (EVP), Oskar Freysinger (SVP), Nationalrat Ricardo Lumengo (SP) Werner Messmer (FDP), Claude Ruey (LPS). Nach Angaben von CSI unterstützen alle Landes- und Freikirchen das Anliegen.

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