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Fotograf knipst Spionagesatelliten

(25. Juni 2008/fa.) - Ein amerikanischer Fotograf nahm diejenigen aufs Korn, die uns andauern fotografieren: die Spionagesatelliten.

Der US-Fotograf Trevor Paglen machte sich per Kamera auf die Suche nach jenen Objekten, die eigentlich niemand sehen soll. Er suchte nach Überwachungs- und Spionagesatelliten. Insgesamt machte er über 1500 Fotos. Davon sind gegenwärtig 189 Sujets an der Universität von Kalifornien ausgestellt.

Die Ausstellung soll dabei eine Verbindung zu den Tagen Galileis herstellen, als der italienische Astronom auf ähnliche Weise die Jupitermonde fand. Nach damaliger Meinung der katholischen Kirche gab es diese nicht - ebenso wenig wie viele Spionagesatelliten, wenn man Regierungen von heute glaubt. (Quelle: Spiegel online)

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