Kontakt   Newsletter   Impressum
   

    factum online RSS
  Infos zum RSS-Feed

Homo-Aktivist: "Es gibt kein Gay-Gen"

(07. August 2008/fa.) - Immer wieder wird behauptet, Homosexualität sei angeboren. Mit diesem „Dogma“ der Homosexuellenbewegung bricht nun einer aus ihren eigenen Reihen. Der britische Homosexuellen-Aktivist Peter Tatchell.

Peter Tatchell, ein bekannter Aktivist der Homo-Bewegung, hat jetzt öffentlich ein "Dogma" der Homosexuellenbewegung gebrochen und zugegeben, dass es kein 'Gay Gen' gibt. Das meldet die Agentur "kath.net".

Wörtlich wird Tatchell zitiert: „Gene und Hormone mögen eine Person für eine bestimmte sexuelle Orientierung prädisponieren. Aber das ist alles. Prädisposition und Festlegung sind zwei verschiedene Dinge.“ Diese Aussagen machte Tatschell auf "Spiked Online", wie LifeSiteNews.com berichtet.

Dass die sexuelle Orientierung genetisch unabänderlich festgelegt sei, ist ein Grundsatz der Homosexuellen-Bewegung. Wissenschaftlich ist diese Annahme jedoch nie verifiziert worden.

Aber mit dem behaupteten "Homo-Gen" werde der Anschein erweckt, dass Homosexuelle nicht anders könnten und dass Kritik an diesem Lebensstil genau so dumm sei, wie die Kritik gegen Linkshänder oder Rothaarige, meint Bill Muehlenberg, christlicher Autor und Philosophiedozent. „Das war die überlegte Strategie der Homosexuellen-Aktivisten. Sie waren sehr erfolgreich darin, eine leichtgläubige Öffentlichkeit zu überzeugen, dass Homosexuelle so geboren sind und sich nicht ändern können.“

Der Homosexuelle Peter Tatchell hingegen erkennt auch tatsächlich an, dass es einer Person möglich ist, ihre Homosexualität rückgängig zu machen. „Wenn Hetero- und Homosexualität wirklich genetisch determiniert sind … wie können wir dann Bisexualität erklären oder Menschen, die plötzlich in ihrer Lebensmitte von Hetero- zu Homosexualität wechseln (oder umgekehrt)? Wir können es nicht. … Beispiele von wechselnder sexueller Orientierung passen nicht zu den Theorien einer rigiden sexuellen Vorherbestimmtheit.“



zurück

Das aktuelle Heft:
factum 3/2012


factum 3/2012
factum-Abo
efactum-App
Mithelfen und fördern!
ethos – suchen, finden, leben