Teheran gibt sich selbstsicher
(04. Dezember 2008/fa.) - Das iranische Regime hält an seinem Konfrontationskurs fest und weigert sich nach wie vor, dem internationalen Druck zum Stopp seines Atomprogramms nachzugeben.
Sowohl die USA als auch Israel werden in Teheran weiterhin regelmässig geschmäht und Hasstiraden überzogen. Die Gefahr einer militärischen Intervention gegen die atomar aufrüstende Islamische Republik hält man dabei offensichtlich für gebannt.
Der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinedschad versicherte während eines Besuchs in Tabriz: „Die Zeit, da es möglich gewesen ist, seine Meinung andern aufzuzwingen, andere Länder zu besetzen ist zum Ende gekommen. All die Länder, die dies getan haben, müssen die Lehre aus dem Schicksal von Bush, dem US-Präsidenten, ziehen.“
In Richtung Israel verkündete der iranische Generalstaatsanwalt: „Das zionistische Regime wird auch im Geheimdienstbereich erniedrigt werden. Die iranische Nation betrachtet es als ihre Pflicht, wachsam und vorsichtig zu sein angesichts der Aktivitäten der Zionisten und der Feinde des Islam.“
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