factum online Newsletter
Freitag, 20. Januar 2006
   
Liebe Leserinnen und Leser

+++ Teich von Siloah: Hier heilte Jesus den Blindgeborenen +++
Während fast 2000 Jahren war er unter Schutt vergraben. Erst im Sommer 2004 entdeckten israelische Archäologen zufällig den Siloah-Teich aus der Zeit Jesu. Seit einem halben Jahr sind die Ausgrabungen öffentlich zugänglich. Es ist die Stelle, an der Jesus den Blindgeborenen (Johannes 9) heilte. Mehr...

+++ Evolutionstheorie: Erklärungen überzeugen nicht +++
Die Evolutionstheorie ist weit davon entfernt, naturwissenschaftlich bewiesen zu sein. Diese Ansicht vertrat der Mikrobiologie Prof. Siegfried Scherer in einem Streitgespräch mit dem Biologen und Philosophen Mathias Gutman. Mehr…

+++ Liebe ist kein Spiel – ein Plädoyer für die Ehe +++
Mit der Liberalisierung der Ehegesetze und dem pluralistischen Lebensverständnis verliert die Ehe ihre fundamentale Bedeutung als Bund fürs Leben. Dabei ist die Ehe von Gott gestiftet und bedeutet Bestimmung, Auftrag und gemeinsame Verantwortung. Mehr...

+++ Filmtipp: We feed the World +++
Der österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer befasste sich mit der globalisierten Nahrungsmittelproduktion. Ergebnis ist eine unaufdringliche Dokumentation, die zu denken gibt. Mehr …

+++ FACTUM 1/2006 wird am 25. Januar ausgeliefert +++
Hier der Inhalt.

+++ Hinweis: Adressänderungen selbst vornehmen! +++
Es ist möglich, auf unserer Webseite Adressänderungen selbst zu machen. Nutzen Sie diese Möglichkeit.

+++ Ein Wort aus der Bibel +++
„Gott gegen Darwin“, so titelte der „Spiegel“ kurz vor Weihnachten. Genauer formuliert gewesen wäre: „Göttliche Offenbarung gegen menschliche Vernunft“. Diese Auseinandersetzung spitzt sich in unseren Tagen zu. Da wirkt die biblische Einschätzung einmal mehr klärend, tröstend und motivierend: „Bei dem allem seid euch bewusst, in was für einer entscheidenden Zeit wir leben. Unsere Rettung ist jetzt noch näher als damals, als wir zum Glauben kamen, und es ist höchste Zeit, dass ihr aus dem Schlaf aufwacht. Die Nacht geht zu Ende, bald bricht der Tag an. Darum wollen wir uns von allem trennen, was man im Dunkeln tut, und die Waffen des Lichts ergreifen.“ (Röm. 13,11 und 12, NGÜ)

Ein frohes Wochenende! Ihre FACTUM-Redaktion

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