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Liebe Leserinnen und Leser
+++ Iran droht Israel erneut mit der Auslöschung +++ Irans Präsident Ahmadinedschad hat Israel erneut mit der Auslöschung gedroht, sollte es noch einmal den Libanon angreifen.
+++ Sorgen um Gewissensfreiheit +++ Im Zusammenhang mit dem neuem Gleichheitsgesetz in Grossbritannien wächst die Sorge um die Gewissensfreiheit. Auch Christen befürchten neue repressive und ideologisch motivierte Gesetze.
+++ Homosexuellen-Treff in Zürich – Gebetsaktion +++ Der Christopher-Street-Day, der vom 1. bis 3. Juni in Zürich stattfinden wird, steht unter dem Slogan „Bekenne dich!“ Als Rednerin nimmt auch die Co-Präsidentin der Evangelischen Frauen Schweiz teil und am Sonntagnachmittag findet in der St. Jakobs-Kirche ein Gottesdienst statt. Bekennende Christen aus Zürich rufen jetzt zum Fasten und Beten auf, auch gegen die im Jahr 2009 in Zürich geplante „Euro Pride“, zu der 100000 Homosexuelle erwartet werden.
+++ Minarett-Initiative im TV-Talk +++ Das Thema der Diskussionssendung „Der Club“ im Schweizer Fernsehen lautete „Minarett-Verbot: Spiel mit dem Feuer?“ Die Brisanz des Themas trat aber weniger durch Sachargumente ans Licht, sondern mehr durch persönliche Angriffe unter den Gesprächsteilnehmern.
+++ Ein Wort aus der Bibel +++ Die Zuhörer waren von dem, was Petrus gesagt hatte, bis ins Innerste getroffen. „Was sollen wir jetzt tun, liebe Brüder?“, fragten sie ihn und die anderen Apostel. “Kehrt um“, erwiderte Petrus, „und jeder von euch lasse sich auf den Namen von Jesus Christus taufen! Dann wird Gott euch eure Sünden vergeben, und ihr werdet seine Gabe, den Heiligen Geist, bekommen. Denn diese Zusage gilt euch und euren Nachkommen und darüber hinaus allen Menschen auch in den entferntesten Ländern – allen, die der Herr, unser Gott, zu seiner Gemeinde rufen wird.“ Mit diesen und noch vielen anderen Worten bezeugte Petrus ihnen das Evangelium; eindringlich ermahnte er sie: „Diese Generation ist auf einem verkehrten Weg! Lasst euch retten vor dem Gericht, das über sie hereinbrechen wird!“ Viele nahmen die Botschaft an, die Petrus ihnen verkündete, und liessen sich taufen. Durch Gottes Wirken wuchs die Gemeinde an diesem Tag um etwa dreitausend Personen. Was das Leben der Christen prägte, waren die Lehre, in der die Apostel sie unterwiesen, ihr Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft, das Mahl des Herrn und das Gebet. Jedermann in Jerusalem war von einer tiefen Ehrfurcht vor Gott ergriffen, und durch die Apostel geschahen zahlreiche Wunder und viele aussergewöhnliche Dinge. Apostelgeschichte 2,37 bis 43
Die FACTUM-Redaktion wünscht Ihnen ein reich gesegnetes Pfingstwochenende! |
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